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Laurin Herlt: "Semantik steckt im Labor fest”
Seit Anfang 2009 involviert sich Laurin Herlt bei dem zukunftsträchtigen EU Forschungsprojekt IKS, eine semantische Open Source Plattform für CMS Hersteller. Das IKS Projekt ist ein 4 jähriges EU gefördertes Forschungsprojekt. Das Ziel des Projekts ist es, europäischen CMS und KMS Anbieter einen führenden Vorsprung in der Innovation von Wissenstechnologien, zum Vorteil aller Benutzer, zu verschaffen.
"Semantische Technologien und Wissensrepräsentationsmodelle gibt es seit vielen Jahren. Es gelang bisher nicht einen Mehrwert für eine große Masse an Endbenutzer zu erreichen.
Semantik steckt im Labor fest.
Im Early Adopter Workshop im Juni 2010 wurden zwei Architekturkomponenten vorgestellt: Ein Semantischer Editor basierend auf dem Aloha Editor von Gentics und ein OSGi basierendes RESTful textcontent enrichment service . Beide können schon bald von CMS Herstellern eingesetzt und getestet werden", so Laurin Herlt.
Am 26. Juli wird es einen Hackathon in Helsinki mit Entwicklern von Midgard und Gentics geben, um möglichst bald Demos und verwendbare Ergebnisse im IKS Projekt zu haben.
Weitere Links zu diesem Thema:
» Interview mit Henri Bergius und Laurin Herlt am Early Adopter Workshop 2010
» Interview mit Laurin Herlt am ersten IKS Workshop 2009
» Gentics bringt den Editor in das IKS Projekt ein
» Userstories des Forschungsprojekts